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Von Bücherwürmern, Spunks und Tintenkillern …
Großes Interesse und tolle kreative Ideen beim wissenschaftlich-literarischen Schüler-Wettbewerb von WBG und Stiftung Lesen |
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Hat ein Spunk eine leuchtende Tannenbaum-Frisur oder handelt es sich eher um einen emaillierten Kochtopf oder einen medizinischen Begriff aus dem Mittelalter? Wussten Sie schon, dass ein Bandwurmsatz sich am liebsten von Bürokratiemilben ernährt und dass Literatitis eine Schul-Wahn-Krankheit im Umfeld von EDV-Husten, Biozittern und Französischpocken sein könnte?
Mit dem Wettbewerb ›Grubenhunde gesucht‹ hatten wir Schülerinnen und Schüler an weiterführenden Schulen in Deutschland aufgerufen, fingierte Lexikonartikel zu verfassen, dabei spielerisch mit Sprache umzugehen, selbst in Nachschlagewerken zu recherchieren und vielleicht sogar die ein oder andere Lücke in unserem Wortschatz zu füllen.
Überall in Deutschland sind Kinder und Jugendliche dieser Einladung gefolgt und haben sich in den vergangenen Wochen als Lexikonredakteure ans Werk gemacht. Mit unglaublicher Fantasie, mit Witz und kreativem Ehrgeiz haben sie unseren Wettbewerb mit Leben erfüllt und uns viele wunderbar-wundersame Erklärungen für Begriffe wie ›Wälzer‹ und ›Buchhülse‹, ›Tintenkiller‹ und ›Waschzettel‹ geschickt.
Stapelweise erreichten uns die Einsendungen, die wir mit viel Freude und Hochachtung vor der Leistung der Kinder gesichtet und prämiert haben. Allen, die mitgemacht haben, gebührt ein großes Lob, und auch bei den beteiligten Lehrerinnen und Lehrern bedanken wir uns ganz herzlich für das tolle Engagement.
Die Gewinner sind ermittelt und die dtv-Lexika bereits verschickt.
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Bandwurmsatz
Max, 6. Klasse
Es ist ein sehr langer Satz mit vielen Wörtern auch Bandwurmsatz genannt, aus dem Jahre 2009. Der Bandwurmsatz hat einen ziemlich langen Satz auf dem Rücken. Er wird bis zu 20 m lang und tötet seine Opfer mit Buchstaben. | Bandwurmsatz, der, Band-wurm-satz, entstanden aus ‚Bandwurm’ (langer Parasit im menschlichen Darm) und ‚Satz’ 1. Langer Tennissatz von mindestens 1 Stunde, z.B. der legendäre Ballwechsel zwischen Rafael Nadal und Roger Federer bei der Benefizveranstaltung von New York 2005 für parasitenbefallene Kinder, 2. 2009 von Edward Darwin (siehe Familie Darwin) festgestellte Kommunikation zwischen Bandwürmern, vgl. Harald Töpfer: Enzyklopädie der Tiersprachen, Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Auflage 2009, 3. Langer verschachtelter Satz, der in der Literatur oft als stilistisch unschön empfunden wird (z.B. Harald Töpfer: Enzyklopädie der Tiersprachen, Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Auflage 2009), 4. siehe auch Bücherwurm (Eric, 9m)
Lebende Bandwürmer nehmen oftmals zur Entspannung eine heiße dampfende Tasse Kaffee zu sich. Jedoch wurde in den Kreisen der Bandwürmer bisher kein Kaffeefilter erfunden. Deshalb müssen sie sich bis heute noch über den Kaffeesatz ärgern. Natürlich müssen sie diesen Abfall auch wieder irgendwie entsorgen. Dieses Abfallprodukt nennt man in Fachkreisen "Bandwurmsatz", umgangssprachlich wird sie nur als "Bremsspur" bezeichnet. (Anja, F11Sc)
Der Wurm wurde im chin. Staatsministerium für Bildung und Lesen entdeckt. Forscher versuchten, reibungsgrößere Seiten zu entwickeln, um das Umblättern zu erleichtern. Allerdings stießen sie auf leere Seiten in den Büchern. Nach längerem Suchen fanden sie keine Ursache. Deshalb installierten sie spezielle Wärmekameras und entdeckten den nachtaktiven, gemeinen Bücherwurm. Er bevorzugt als Nahrung die Buchstaben der Seiten und tarnt sich, indem er eine weiße Körperfarbe aufweist. Die Leibspeise des Bücherwurms sind Bandwurmsätze. Der gemeine Bücherwurm gehört zu der Familie der Wurmus leges. Er wird bis zu 12 cm groß und orientiert sich mit Fühlern im Dunklen. Der Wurm ist vom Aussterben bedroht, da sich die meisten Bücher in klimatisierten Räumen befinden, welche nicht dem natürlichen Lebensraum des Wurms entsprechen. Für Bücherwürmer werden Blätter erst nach 98 Jahren essbar. Bücherwürmer sind verwandt mit Wespen, da diese ihre Bauten aus Papier bauen. Forscher setzen Bücherwürmer mittlerweile gezielt ein, dass man leere Seiten bis zu 200-mal bedrucken kann. (Gerhard, 6a)
Bücherwurm. ‚B. (literatitis wurmae) gehören zum Stamm der Bibliotikatiwürmer und zur Klasse der Literatikuswürmer. Man findet sie an Orten großen Buchbestandes wie Bibliotheken oder in Bücherregalen von Literaturliebhabern. Der B. ernährt sich von allen Büchern. So ist er überlebensfähiger als der sich nur von Werken Goethes ernährende Goethikuswurm. Obwohl B. keine gesundheitliche Bedrohung für den Menschen darstellen, sind in der Medizin viele Fälle bekannt, in denen B. die „Lesesuchtitis" übertragen. Anders jedoch als beim B. ernährt sich der Mensch nach der Infektion nicht von Büchern, sondern er entwickelt einen Lesedrang. Heilungserfolg zeigte bislang erst die Therapie „Dauerberieselung des Fernsehers". Entdeckt wurde der B. 1747 von Gotthold Lessing, als dieser ihn des Nachts in seiner Bibliothek vorfand. Der B. besteht aus zylinderförmigen Segmenten. Eine Lesebrille verdeckt den größten Teil des Gesichtes. Er wurde 2002 in die Liste der aussterbenden Tierarten aufgenommen. Deshalb fordert Greenpeace Jugendliche dazu auf, mehr zu lesen, damit der B. nicht ausstirbt. (Hannah, 11g)
Bücherwurm (Liberowurmus) Der Bücherwurm ist ein 0,1 - 4,0 cm großer aus Spanien stammender Schädling, der in Büchern wohnt und diese beschädigt. Er befällt mit Vorliebe Wörterbücher und Lexika. Ein Liberowurmus frisst einzelne Wörter und ersetzt dieses durch ein Wort das nicht in den Kontext passt. Um einen Liberowurmus atoxisch zu machen muss man dem Buch in dem der Wurm wohnt einen zutiefst erschütternden und hoch desaströsen Liebesroman vorlesen. Der Liberowurmus fällt dann leise schluchzend aus dem Buch heraus. Wenn man ihn danach noch duscht wird er zum Regenwurm und kann keinem Buch mehr etwas zuleide tun. (Katja, 7b)
Der Bücherwurm wurmt in Büchern rum. Er ist nicht lang, er ist nicht kurz, er schnurzt. Er durchfrisst die Seiten wie ein Wurm und macht dabei Sturm. Er ernährt sich von Buchstaben bis Sätzen, von Kapiteln bis Seiten. So erklärt sich leicht, dass der Bücherwurm super schleicht. Der Bücherwurm lebt ganz ausgezeichnet, denn er erfährt immer das Neuste. Von Krimis bis Jugendgeschichten, von Romanen bis zur Tageszeitung. Der Bücherwurm ist ganz famos und deshalb auch ganz groß. (Helena und Zoe, 7b)
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Literatitis
Matthias, 6. Klasse
Literatitis ist eine schwere oder tödliche Krankheit die man an Bauchschmerzen, Kopfschmerzen, Fieber, Durchfall, Schupfen (erkennt), die Knochen werden schwach, man bekommt Falten, die tödlich enden kann. |
Literatitis [lat. Aria Literatiti, engl. letter war] Krankheit die sich durch den Literawurm verbreitet in dem er sich in das Gehirn des/der Lehrers/in einfrisst. Die L verbreitet sich nur von der Lehrerin zu den Schülern. Die Wissenschaftler sind sich unsicher, wie dies geschieht. Symptome: Fieber, Kopfschmerzen, Übelkeit und Lesedrang. Gegebenenfalls unkontrollierbare Wutanfälle, wenn man beim Lesen gestört wird. (Oliver, 7b)
Literatitis ist eine Stadt, gegründet 1800 von Theresia Mhänz, etwa 134 000 Einwohner. Besonderheit: Alle Bewohner lesen gerne. L. liegt im Bayrischen Wald, 2 km südlich von Viechtach. Das 394 m große Denkmal, eine Kirche aus Büchern, hat Brigitte Christine Mhänz erbauen lassen. Etwa 1000 000 Bücher sind eingebaut worden und sind auf Lat. geschrieben. Ein weiteres Denkmal ist eine 175 cm hohe Statue aus Büchern. Die Bücher sind im bayrischen Dialekt geschrieben. Gebaut von Hans Martin Mhänz. (Irina, 5a)
Literatitis (lat.) ist eine ansteckende Krankheit, die häufig beim Deutschunterricht auftritt. Die Deutschlehrer/innen haben sie oft. Man nennt die Krankheit auch Quasselstrippe. Dagegen helfen nur spezielle Pflaster, die man auf den Mund klebt. Die Krankheit ist so ansteckend, das sich die Lehrer/innen wundern, warum die ganze Klasse unaufmerksam ist und quatscht. Meist werden Einträge statt Pflaster verteilt. Das ist ziemlich schlimm. (Thorben, 5a)
Wenn man Literatitis hat, hilft nur noch lesen. Man fängt früh mit der Zeitung an, verpasst dann fast den Bus, im Bus liest man und verpasst das Aussteigen. Dann muss man zurücklaufen und liest dabei. Im Unterricht freut man sich, wenn man lesen darf, die anderen meckern. Unter der Bank liest man natürlich auch. In den Pausen ist das nächste Buch dran. Beim Stundenklingeln gibt es Ärger, weil man nicht ausgepackt hat. Zu Hause liest man, die Schularbeiten bleiben liegen, Mutti schimpft. Abends liest man bis man vor Müdigkeit einschläft, den Kopf auf dem Buch und nachts träumt man tief und süß von ... (Felix, 5/4)
Literatitis: wissenschaftlicher Name:. literatitis epilepticum (lat.) Literatitis ist eine Krankheit, die nachzuweisen ist bei Schriftstellern und Personen, die stark mit Büchern zu tun haben. Bekannte Fälle sind zum Beispiel Marcel Reich Ranicki und Cornelia Funke. Erste Symptome zeigen sich darin, dass der oder die Betroffene nur noch Bücher liest und sich dann innerhalb eines Jahres in ein Büchernörgele verwandelt, eine kleine und hässliche Kreatur, die nichts anderes zu tun hat, als an allen möglichen Schriftstücken herum zu nörgeln. Entdeckt wurde dieses Virus erst vor ein paar Jahren an einer Würzburger Universität und bisher wurde noch kein Gegenmittel gefunden. (Jana, 7a)
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Spunk
Marie, 6. Klasse
Ein Spunk ist jemand der eine Frisur hat, wie ein Tannenbaum. Die Farbe ist unterschiedlich aber es sind viele bunte Lichter dran. Leute die diese Frisur haben, sagen: Ich bin der schlauste Mensch auf der Welt. Weil wenn sie etwas Wissen leuchten die Lichter in verschiedenen Farben auf. | Die Abkürzung SPUNK steht für "Spaß Paragraph User Netzwerk Köln". Hierbei handelt es sich um eine Seite im World Wide Web, die besonders im Kölner Karneval aufgerufen wird. Auf der Seite werden immer die meisten Späße rund um und in Köln veröffentlich. Viele Veranstalter nutzen diese Seite zur Promotion für ihre Veranstaltungen in Köln und Umgebung. Der Besucher erhält auf dieser Seite einen Einblick was es heisst: "Eine rheinische Frohnatur zu sein." (Tony, 7)
Der Spunk ist ein sehr seltenes und erst wenig erforschtes Wesen. Es hat Ähnlichkeit mit einem Kobold. Er heißt Spunk, weil er sehr verstört und aufgebracht ist. Spunke werden ungefähr 500 bis 600 Jahre alt. Sie leben meistens in wärmeren Gebieten wie z. B. Spanien, Afrika oder in Ägypten. Nur einmal wurde ein Spunk in Norwegen entdeckt von einem Forscher namens Kalito Herbag. Kalito Herbag sah den Spunk im norwegischen Meer baden. Wenn man Spunke anlocken will, braucht man auf jeden Fall Kristalle, besonders Bergkristalle. Die Vorfahren des Spunks sind Trolle. Alle Abstammungen des Spunks fressen Menschenfingernägel. (Antonia, 5bG)
Spunk, der; (engl. spok), kommt aus dem antiken Griechischen (syn. ‚Leim’). Es handelt sich bei Spunk um eine Masse, die Menelaos, der griechische König, ca. im 12. Jh.v.Chr. für den Trojanischen Krieg entwickeln ließ. Spunk wurde zur Befestigung von Holz verwendet. Neben Nägeln und Bast wurde diese Masse dafür genutzt, das Trojanische Pferd, welches zur Eroberung Trojas verwendet wurde, zu errichten. Das Grundstoffgemisch bestand aus Mehl und Wasser. Heute gibt es weiterentwickelte Arten von Spunk, wie z.B. Harnstoff-Formaldehyd, Phenol-Formaldehyd, Resorzin-Formaldehyd; diese alle sind auf einer Basis von Wasser, Polymer (Naturlatex) und Kasein aufgebaut. Quelle: Epischer Zyklus (Epischer Kyklos) des Quintus von Smyrna, (Iliou halsis.) (Jeanette Deppé und Kristin Göhring, 9e)
Ein Spunk ist ein froschähnliches Tier mit Schnauzbart und Flügeln. Es spricht deutsch, jedoch mit französischem Dialekt. Mit seinen Flügeln kann es aber nicht weit fliegen (maximal 2 Stunden).Auch bei schweren Lasten ist das so. Sie können höchstens 3 Mäuse transportieren. Man nennt Spunks auch Flatterfrösche. Oft freunden sie sich mit den Fledermäusen an. Dann flattern sie zusammen und lachen, denn das können Spunke besonders gut (oft lachen sie aber über die Fledermäuse). Um einem Spunkweibchen zu imponieren, singen die Spunkmännchen das Lied "Alle meine Spunks", natürlich auf französisch. Welcher Gesang dem Weibchen am besten gefällt, diesen Sänger sucht sie sich aus. Am liebsten essen Spunks Bücherauflauf und Buchstabensuppe. (Laura, 5/4)
Der Spunk (lateinisch Kra’hnken Hausus "Krank") ,bezeichnet eine schon seit dem 18. Jahrhundert gefürchtete Krankheit. Die ersten die am Spunk erkrankten , waren die Griechen , die zuviel Schokolade aßen. Dadurch bekamen viele braune Flecken am ganzen Körper. Diese braunen Flecken waren jedoch nicht gefährlich, wie sie zuerst dachten, sondern entwickelten sich zu vielen Sommersprossen. Dadurch entstand dann auch die Filmfigur Pippi Langstrumpf (geschrieben von Astrid Lindgren), die mit Sommersprossen übersäht ist. In ihren Folgen wird immer wieder vorm Spunk gewarnt. Die Professorin Karinius Maaß , entwickelte eine 50 Jahre lange Studie über den Spunk. In ihren jahrelangen Studien fand sie allerdings kein Heilmittel gegen den Spunk. Das Vorkommen: Den Spunk findet man immer öfter in Griechenland, Spanien und neuerdings auch in Deutschland wieder. (Karina, 9c)
Spunk <engl.-lat.> das; ~ ; -s [Sp’nk] Oberbegriff Schweinepunk; Festival für Schweine in Kanada. Auch bekannt unter dem Namen ‚Pimp my Pig’. Art Wettbewerb, wo die Schweine von ihren Züchtern aufgepimpt (aufgepeppelt) werden (mit Tatoos, frechen Frisuren und Accessoires). Tierschützer sind gegen Spunk, da Tatoos die Schweinehaut angreifen können, können sich aber nicht durchsetzen. Gefahren: Da die Schweinegrippe umgeht, werden immer mehr Schweine infiziert. Fest wird weniger besucht, von Menschen und Schweinen. Schweine werden durch ‚Bearbeitung’ leichter krank. Sonstiges: Preise für das Festival ändern sich ständig. Geschichte: S. gibt es schon seit 73 Jahren. (Kathrin, Sophie, Laura, Jonathan, Nora, 7a)
Der Spunk ist der neuste und schnellste Sportwagen der heutigen Geschichte, der für die Straße zugelassen ist. Er beschleunigt von 0 auf 100 in nur 4,5 s. Seine Höchstgeschwindigkeit ist 380 km/h, er ist sogar schneller als der Bugatti Woran, denn er erreicht nur als Höchstgeschwindigkeit 360 km/h. Den Spunk gibt es in zwei Varianten einmal als Sport-Coupe und als Sportcabriolet. Mit seinen fast 600 PS geht er auf der Autobahn ab wie eine Rakete. Er wird in Erfurt (Deutschland, Thüringen) gebaut. Es gibt Weltweit erst 10 Stück davon, weil die Bauzeit schon allein zwei Jahre dauert und er ist mit einem Preis von 325.000 auch nicht ganz billig. Er verbraucht durchschnittlich auf 100 km 8 l Diesel. Die Technik die in diesem Auto steckt ist einfach atemberaubend. Sein optisches Design ist besser als jeder Bugatti, Ferrari, Lamborgigni und Porsche. (Julian, 6el2)
Der Spunk ist eine Krankheit, die oft bei Kindern vorkommt. Sie wird auch die "Aufräumallergie" genannt. Die Spunk-Bakterien (Spunker) fressen sich in das Gehirn hinein und sorgen für leichte Hirnstörungen. Einziges Heilmittel: Hirnwäsche. Die Spunker fressen am liebsten die Blutgruppe Nutella. Häufig kommt es vor, dass Kinder in der Spunk-Phase sehr aggressiv werden. Der Spunk kann ausschließlich durch Augenkontakt weitergegeben werden. (Leana, 5e)
Als Spunk bezeichnet man ein winziges, grünes Insektentier. Dieses verbreitet einen unbeschreiblich schlechten Geruch, wenn es niesen muss. Wird es gestreichelt, rast es mit einer Geschwindigkeit von 200 km/h im Kreis herum. Der Spunk bildet sich bei zu hoher Zimmertemperatur aus Staub. Sein Vorkommen findet man oft im Klassenzimmer. (Constanze, 9d)
Spunk (lat. = übertriebener Ausdruck, der; Bezeichnung für einen hysterischen Gesichtsausdruck, der von Sklaven auf der Martinique aufgesetzt wurde, um der schwierigen Feldarbeit zu entkommen. Der S. wurde gezielt eingesetzt. Es ist ein Gesichtsausdruck, der wie eine Hypnose bei den Farmern Mitleid erregt und diese zwingt zu glauben, sie hätten ihren Arbeiter überanstrengt. Diese Methode, die im Gegensatz zu vielen anderen, wie das Auf-Die-Knie-Fallen und das endlose Bitten unter Tränen, ihre Wirkung erzielte, war oft die letzte Hoffnung eines Sklaven in Not. Der entsprechende Gesichtsausdruck wurde unter Sklaven weitergegeben. So flüsterten erfahrene Sklaven den Jüngeren nachts in der Scheune, welche Gesichtsmuskulatur sie anzuspannen hatten, um die gewünschte Wirkung zu erreichen. Mit dem Ende der Sklaverei auf der Martinique starb auch der Spunk aus. Nicht mal die besten Schauspieler schaffen es heute den wahren Spunk zu imitieren. Theologen vermuten, dass diese Gabe von Gott an die Sklaven in Not vermittelt worden ist. Philosophen arbeiten weiterhin an dem Phänomen Spunk. (Daria, 11)
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Tintenkiller
Julia, 5. Klasse
Der Tintenkiller ist ein Meeresbewohner. Er lebt im Pazifischen Ozean. Der Tintenkiller hat einen Saugrüssel, mit dem er die Tinte von den Tintenfischen aufsaugt. Er hat glatte schuppige Haut. Die Schuppen sind weiß-blau gefärbt. Der Tintenkiller lebt meistens in einem Riff, in der Nähe von Tintenfischen. Er legt sich im Sand des Meeresbodens auf die Lauer bis ein Tintenfisch seine Tinte versprüht. Nachts schläft er in einer Höhle. |
Tintenkiller, (gespr. Tin-Ten-Killer, zu deutsch etwa ‚Zinn-Zehn-Töter’) Der T. ist ein gemeiner Mordgeselle, der auf grausame Art und Weise zehn standhafte Zinnsoldaten (s.a. Hans-Christian Andersen) hinterrücks ermordet hat. Experten meinen das Motiv für die Morde sei auf eine Wette mit dem tapferen Schneiderlein (s.a. Gebrüder Grimm) zurückzuführen, das bekanntlich "Siebene auf einen Streich" getötet hat. Hier gehen die Expertenmeinungen jedoch weit auseinander. Führende Kriminologen bringen den T. auch mit Jack the Ripper in Verbindung, der auf seiner Flucht vor der Polizei in einen Brunnen sprang und dabei die Grenze zwischen Realität und Fiktion überschritten haben könnte. Die Experten sind sich jedoch weitgehend einig, dass eine Verwandschaft mit dem Rumpelstilzchen nicht auszuschließen ist, dessen richtiger Name ebenfalls ein gut gehütetes Geheimnis war. Die weitgehende Anonymität liegt auch daran, dass er häufig mit dem gleichnamigen, profanen Schreib- bzw. Korrekturinstrument verwechselt wird. (Marc, 10)
Tintenkiller, auch bekannt unter dem Namen "Tintotus" (lat.) Durch übermäßige Jagd in der Saison von November bis einschließlich Juni und durch Schließung großer Lebensräume wie z.B. Schreibwarengeschäften vom Aussterben bedroht. Nach neuesten Informationen wurde er zuletzt im Vatikan gesichtet, wo er von der Schweizer Garde gejagt wurde. Sein größter Feind sind Lehrer und Schreibwarengeschäfte, die allerdings auch seinen natürlichen Lebensraum darstellen. Ein enger Verwandter des Tintotus ist auch der Radiergummi, "Rados" genannt. Tintotus ernährt sich von Tinte und mit Farbe beschriebenem Papier. Greenpeace überlegt ein Reservat für Tintotus und Rados zu gründen. Im Schutzgebiet soll ein Tintensee aus der Farbe Königsblau entstehen. Außerdem sollen bedruckte Papierröhren als natürliches Nahrungsmittel aufgebaut werden. (Johannes, 10c)
Der Tintenkiller (Mehrzahl: Tantenkiller) ist ein kleiner, blauer Zwerg, der große Augen hat und in einem Tintenfass lebt. Seit einigen Jahren mögen Tintenkiller als Lebensraum auch Patronen. Der Tintenkiller wird mit fünfzig Jahren geboren und lebt bis zu tausendundein Jahr. Er wird bis fünf Millimeter groß. Fortbewegung: Der Tintenkiller bewegt sich nur über Tinte fort. Der Tintenkiller verursacht Tintengrippe. Durch eine Tintengrippe quillt die Nase eines Menschen über vor blauen Schleim. Ein Verwandter des Tintenkillers ist der Kugelschreiber. (Esra, 7b)
Der Tintenkiller ist ein Stift, der eine Schweinerei im Heft wie durch Zauberei verschwinden lässt. Er wurde von Personen erfunden, die mitgedacht haben. Er hat viel Hunger auf Tinte, die Note Sechs im Bereich Heftführung und strenge Lehrerinnen in allen Fächern, so dass er oft eingesetzt wird. Er lebt im Federmäppchen, wo er dem Füller auch genug Tinte stehlen kann. Er kann Strafarbeiten vermeiden, da er alle Fehler verschwinden lässt. Zu seinen Gewohnheiten zählt das Schwätzen mit dem Schüler und das Warten auf Fehler. Die Lebensdauer ist meist nicht sehr lang. Die Leiche wir im Mülleimer bestattet. Als besonderes Kennzeichen ist zu nennen, dass die Lehrer ihn nicht mögen. (Marcel, 6d)
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Wälzer
Tim Wilhelm, 6. Klasse
Der Wälzer ist eine seltene Fischart die es nur in der Nordsee gibt. Er ist vom Aussterben bedroht wegen den vielen Öltanker(n) die ein Loch im Rumpf (haben) und (wegen denen) das Öl ins Meer läuft. Deshalb steht er unter Naturschutz. Er ist ein Einzelgänger und ernährt sich Haupsetzlich von Fischen. Der Wälzer ist etwa 30 cm bis 50 cm groß und er (hat) eine grün gelbliche Farbe. |
Wälzer (lateinisch walza, "der Tanz"), auch Tänzer genannt, ist eine Person, die sich in ihrer Freizeit im Schlamm wälzt und dabei Walzermoves zappelt. Diese Moves werden in Schweinegruben unterrichtet. Ein Wälzer ist dann ein Wälzer, wenn er bei Wälzerwettbewerben mindestens die ’grüne Mütze’ errungen hat. Er ist in seiner Umwelt einzigartig durch seinen Geruch. Die Mitmenschen lieben diesen Geruch von frischem Schlamm und Schweinemist. Der Wälzer bringt ein Stück Natur in jedes graue Stadtleben. Mehrzahl Wälzer: Walzaaß (Sonderform!) (Kira, 9c)
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Waschzettel
Megan, 6. Klasse
Der Waschzettel ist ein Begriff aus dem Jahr 1910. Es kommt von dem Wort Waschweib und heißt so viel wie Haushaltszettel. Er ist für die Männer wenn die Frau aus dem Haus ist. Dann hinterließ sie einen Zettel, so das sich der Mann an die Hausarbeit erinnerte. |
Ein Waschzettel ist ein abwaschbarer, immer wieder verwendbarer Spickzettel. Sein natürlicher Lebensraum ist in der Schule unter dem Tisch oder im Rucksack. Dort kommt es auch zur Vermehrung. Allerdings müssen die Nachkommen von klein auf allein zurechtkommen. Ihre Lebenserwartung beträgt ein Schuljahr. Ihre Nahrung besteht aus ehrlich erworbenen Noten. Besondere Kennzeichen des Waschzettels sind: eine bunte Gesamterscheinung sowie ein Rand aus lila Augen. (Karla, 5bG)
Waschzettel: ‚Synonym für Feuchtigkeitstuch’: Der Name entstand im tiefsten Bayern, in dem Restaurant Meerblick nahe dem Städtchen Marktoberdorf. Dort servierte ein Kellner, nachdem die Gäste mit dem Essen fertig waren, Feuchtigkeitstücher, damit sie sich die Hände abwischen konnten. Ein Gast, von Beruf Bauer, erkundigte sich nach dem Zweck dieser Tücher. Nachdem der Kellner es ihm erklärt hatte, rief er erstaunt: ‚Zettel zum Händewaschen, das sind Waschzettel’. Der Kellner übernahm diesen Begriff, und nachdem er sich mit Kollegen austauschte und diese wieder mit Kollegen, ist dieser Begriff mittlerweile weltweit bekannt. Seit seiner Erfindung stieg die Beliebtheit des Waschzettels in der Lebensmittelbranche rasch an. Kein Restaurant möchte darauf verzichten. Bereits in der Steinzeit wuschen sich die Neandertaler mit Blättern, die sie vorher in den Fluss tauchten, den Mund ab. Diese Blätter gelten als Vorgänger des Waschzettels. Selbst im Promikochduell auf VOX benutzen die Stars und Sternchen Waschzettel. Dies ist ein Zeichen der Beliebtheit des Waschzettels weltweit. (Florian, Arthur, Tim, 9d)
Der Waschzettel ist ein Obst. Es ist eine Mischung aus Apfel, Banane und Traubenzucker. Jedoch dürfen nur Clowns und Waschbären W. essen, da sonst alles, was man kocht, bäckt oder brät, nach Timbuktu fliegt oder läuft. Es haben schon zu viele vom W. probiert, deshalb leben heute in Timbuktu lauter goldgebrannte Brathähnchen, Nudelaufläufe und Tomatensuppen. Deshalb sollte man nicht vom W. essen, wenn man kein Clown oder Waschbär ist. (Juliane, 5S1)
Worthülse (lat.:verbum folliculum) seltene Pflanze, die ausschließlich im Süden Kanadas wächst, vermehrt sich durch Berührung, indem sie aufspringt, Besonderheit der Worthülse: bei Aufspringen gibt sie wortartigen Laut von sich, der dem lateinischen Begriff "vox" (dt.:Stimme) ähnelt, Lautstärke und Tonhöhe werden durch Alter und Größe der Pflanze bestimmt. (Christine, 9b)
Worthülse (vom afrikanischen rohilala=Hülse) ist eine aus Afrika stammende Frucht, die den Kokosnüssen zugehört. Sie wird auch Wortverstärkungshülse genannt, da sie die Wörter verstärkt. Man hält sich die Hülse vor den Mund und spricht laut hinein. So wurden schon vor 500 Jahren Botschaften Kilometer weit verschickt. (Vladimir, 9c)
Worthülse: ca. 1 cm große Frucht der in Kinderzimmern beheimateten Pflanze der Weisheit. Während der Samen des Baumes keimt und wächst, kann er verschiedene Worte lernen, die er beim Zersetzen der Früchte wieder freigibt. Die Zeit des Wachstums beträgt zwei Tage, dann können pro Pflanze drei Früchte geerntet werden. Häufig wird die süßlich schmeckende Frucht von Schülern in Arbeiten auf die Zunge gelegt, von wo aus die Worte ins Sprachzentrum gelangen. Einzige Nebenwirkung der Worthülse ist der im Gegenzug erfolgende zeitweise Verlust von Wörtern. Dadurch können betroffene Schüler leichte bis mittelschwere Kommunikationsschwierigkeiten erleiden. (Marie, 8b)
Wenn man Wörter sagt, die man nicht sagen wollte, kann man die Worthülse aktivieren, in die Vergangenheit reisen und die Wörter wieder auffangen. Dann reist man wieder dahin, wo man die Wörter aktiviert hat und hat die Wörter nie gesagt. (Henning, 7b)
Worthülse (engl.) word hull, türk. kelime kabi, ist eine aus Plastik bestehende, rechteckige Hülle, die erstmals 1905 in der Türkei von Huschmann Oglu gesehen wurde, die Wörter für die Ewigkeit aufbewahren soll. Inzwischen hat sie sich in weite Teile Europas und Asiens verbreitet. In Moscheen baumeln z.B. Hadsch-(Pilgerfahrt), Kelime-Ischahadet-(Glaubensbekenntnis) und Namas-(Gebet)Hülsen von der Decke. Somit sind Worthülsen eine äußerst wichtige Entdeckung für die Religion, da diese religiösen Worte dadurch lange erhalten bleiben. (Carmen, 10c)
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